Beim Internationalen Feuerbacher Herbstschwimmen im Sportbad Stuttgart waren die Schwimmerinnen und Schwimmer des TV Mengen mit 27 Aktiven und 124 Starts vertreten und zeigten starke Leistungen auf der Langbahn. Neben zahlreichen persönlichen Bestzeiten gab es Podestplätze und Top-Ten-Ergebnisse in fast allen Altersklassen.
Im Jahrgang 2008 schwamm Romy Göggel auf Platz 4 über 50 m Brust (00:35,69) und Platz 5 über 100 m Schmetterling (01:19,84). Sie verbesserte ihre 200 m Lagen (02:52,98) um 10 Sekunden. Anton Gribanov erreichte Platz 5 über 200 m Rücken (02:30:06) sowie Platz 6 über 50 m Rücken (00:31,25), 200 m Freistil (02:14,22) und 200 m Lagen (02:26:87). Im Jahrgang 2009 zeigte Leon Focht beeindruckende Leistungen und schwamm über 200 m Rücken (02:20,82) und 200 m Freistil (02:05,03) zu Gold, über 100 m Freistil (00:57,13) erreichte er Silber und über 200 m Lagen (02:23,89) stand er mit Bronze auf dem Podest. Mark Sarkadi überzeugte mit Platz 4 über 200 m Freistil (02:09,69) und Platz 6 über 50 m und 200 m Brust (00:34,20/02:52,24). Julia Bohner schwamm auf den 6. Platz über 200 m Brust (03:06,22) und Platz 8 über 100 m Brust (01:26,48). Jahrgangskollegin Leni Holstein erreichte Platz 4 über 200 m Brust (03:04,99) und Platz 7 über 100 m Brust (01:24,52). Im Jahrgang 2010 erzielte Jan Bohner Platz 7 über 200 m Brust (02:59,20). Im Jahrgang 2011 holte sich Alina Ruf Silber über 50 m Freistil (00:29,26) und Bronze über 100 m Freistil (01:03,11), 200 m Lagen (02:36,75) und 50 m Brust (00:35:56). Leni Buck erreichte Platz 4 über 200 m Lagen (02:37,32) sowie 100 m Freistil (01:03,55). Über 200 m Freistil (02:20,59) und 200 m Lagen (2:37,32) verbesserte sie sich stark um 16 bzw. 20 Sekunden. Franka Briemle konnte sich über 50 m Rücken (00:35,94), 100 m und 200 m Freistil (01:08,43 / 02:31,24) ebenfalls steigern. Leonard Schwing erreichte Platz 10 über 200 m Rücken (02:54,03) und Lotta Alexander schwamm ihre neue Bestzeit auf der 100 m Brust-Strecke (01:32,87). Tykhon Lyovin sicherte sich die Bronze-Medaille über 200 m Schmetterling (03:15,37). Im Jahrgang 2012 steigerte sich Marta Dreher deutlich über 50 m Freistil (00:32,85). Ihre Schwester Teresa Dreher sicherte sich Platz 10 über 100 m Brust (01:28,06) und steigerte sich deutlich auf 50 m Schmetterling (00:37,41). Magdalena Fisel erreichte den 7. Platz über 200 m Schmetterling (03:24,43). Im Jahrgang 2013 starteten Fiona Freiberg und Artur Gribanov. Fiona verbesserte sich auf 200 m Brust (03:57,18) um 16 Sekunden und Artur schwamm gleich mehrere persönliche Bestzeiten. Im Jahrgang 2014 holte Carla Dinser (2014) den Sieg über 200 m Lagen (02:59,03) und Bronze über 100 m Freistil (01:14,67). Sie verbesserte sich deutlich um 10 Sekunden über 50 m Brust (00:44,99) und um 16 Sekunden über 200 L (02:59,03). Rieke Baumgärtner erreichte Platz 7 über 50 m Rücken (00:44,91). Theodora Dreher schwamm auf Platz 6 über 200 m Brust (03:23,47) und verbesserte sich um 02:08,93 Minuten über 800 m Freistil (12:36,38) sowie um beachtliche 27,20 sec. auf 200 m Lagen (03:07,07). Unter die Top Ten kam auch Nele Köhler mit 200 m Lagen (03:11,70) auf Platz 8 und einer Verbesserung um 25 Sekunden sowie 100 R (01:32,52) Platz 9. Über 200 m Lagen (03:02,76) holte sich Finja Weber mit Bronze einen Podestplatz und erreichte über 100 m Rücken (01:28,88) Platz 6. Paul Buck sicherte sich den Sieg über 200 m Lagen (02:57,31), 200 m Rücken (02:53,72), 50 m Rücken (00:37,44), über 50 m Schmetterling (00:37,10) holte er Silber und auf 100 m Freistil (01:11,82) gewann der die Bronze-Medaille. Im Jahrgang 2015 schwamm Romy Briemle auf Platz 5 über 100 m Schmetterling (01:54,74) und 50 m Rücken (00:44,48). Isabel Schwing verbesserte sich über die 100 m Rücken-Strecke (01:33,81) deutlich. Als jüngste Teilnehmerin des Vereins startete Mara Dinser im Jahrgang 2017 und schwamm über 50 m Freistil (00:38,05) zum Podest und holte Silber. Über 100 Rücken (01:49,19) landete sie auf dem 4. Platz
Weitere Top-Ten-Platzierungen und zahlreiche persönliche Bestzeiten rundeten das erfolgreiche Wettkampfwochenende der Mengener Schwimmerinnen und Schwimmer ab. Trainer Rolf Spiwoks und sein Team zeigten sich sehr zufrieden – eine starke Basis für die kommenden Wettkämpfe.
